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Holofernes (Höttinger Peterlspiel) (Jenewein)

 

Holofernes. Schauspiel in 3 Aufzügen. In: Peterlspiele. a) Holofernes. b) Kaiser Maximilian auf der Martinswand. c) Vorspiel zum Maximilian. Handschrift. Format: 17,5 x 21,5 cm, blaues Heft. Abschrift von zwei Handschriften aus der Sammlung Artur Kollmanns durch Otto Link am 2. Februar 1929. Puppentheatersammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Sign. Ms. 0553 (Abschrift von Sign. Ms. D4-504 und D4-505), S. [1–29].

Transliteration: Sarah Stadler, Jana Trettenbrein, Doris Schmaranzer und
Beatrix Müller-Kampel
.

Orthographie und Interpunktion wurden im Haupttext beibehalten, im Nebentext (Regieanweisungen) der leichteren Lesbarkeit und Verständlichkeit halber vereinheitlicht und vervollständigt. Mit Makron (Balken) markierte Gemination wurde aufgelöst. Durchgestrichener Text wurde so übernommen. Zwischen »{ }« gesetzter Text markiert Einfügungen fremder Hand.

© Mit freundlicher Genehmigung der Puppentheatersammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.

Zum Text als pdf-Datei

Mit dem dreiseitigen Replikenabtausch zwischen Judith, Peterl, Holofernes, einem Soldaten und dem Volk in der Sketch-artigen Sequenz »Die Judith« in der von Jenewein herausgegebenen Sammlung (Das Höttinger Peterlspiel. Ein Beitrag zur Charakteristisch des Volkstums in Tirol. Hrsg. von A. Rudolf Jenewein. 2., unveränderte Aufl. Innsbruck: Universitäts-Verlag Wagner 1928, S. 116–119) hat das als dreiaktiges Schauspiel ausformulierte Drama nur stofflich, nicht textlich zu tun. Vorstellbar wäre, dass die fragmentarischen komischen Szenen fakultativ in das »Schauspiel« miteinbezogen wurden.

 

 

 

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