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Fauszt (Hincz/Gragger)

 

Doktor Fauszt. Aus: Robert Gragger: Deutsche Puppenspiele aus Ungarn. In: Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen 80 (1925), H. 3–4, S. 170–176.

Transliteration: Michaela Lohr.

Der leichteren Lesbarkeit halber wurden die abgekürzten Personennamen komplettiert und der absatzlose Fließtext in dramatische Form gebracht.

Es handelt sich um eine von Robert Gragger edierte ungarische Transkription des im 19. Jahrhundert im deutsch-Josefstädter Dialekt von Pest (heute Budapest) gespielten Faust-Stücks der Familientruppe Hincz (Hinz). Hincz schrieb die Káspor-Stücke nach einem Diktat seines Großvaters, des angesehenen Spielers Dubszky, nieder. Zu lesen sind: s = [ʃ], z = [z], cz = [ts], cs = [tʃ], h = [χ], v = [v], á, é, ó = lange Vokale.

Zum Text als pdf-Datei

 

Siehe auch:

Káspor fon kásporsz hauzn (Hincz/Gragger)

Der Ungeratene zon (Hincz/Gragger)

 

 

 

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