KOCK, Paul de KOCK, Paul de
 

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KOCK, Paul de

 
 

geb. 21. Mai 1793 in Passy (heute Teil des 16. Arrondissements von Paris), gest. 29. August 1871 in Romainville (Seine-Saint-Denis/Ile-de-France/Frankreich)
Dramatiker, Romancier.
Kock ist der Sohn eines holländischen Bankiers, der im Zuge der Revolutionsereignisse guillotiniert wurde. Kock, der in seinen Romanen vor allem die "kleinen Leute" von Paris darstellte, war als Romancier sehr beliebt; seine Werke fanden auch im Ausland Widerhall. Daneben schrieb er rund 200 Dramen und Vaudevilles sowie zahlreiche Chansons.

Paul de Kock: La Jolie fille du faubourg. Paris : Delloye 1840. [Roman.]

Paul de Kock; Varin: La Jolie fille du faubourg. Comédie-vaudeville en 3 actes, tirée du roman de M. Paul de Kock. Paris 1840.

 
     
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